1. Individuelles Webdesign
Wenn es um das Vertrauen auf E-Commerce-Websites geht, ist es ratsam, primär Ihr Design zu überprüfen. Wenn Sie beim ersten Betreten der Website kein Vertrauen erwecken können, ist das ein klares Zeichen dafür, dass Sie mit 1:0 im Rückstand beginnen.
Für makellose und individuelle Arbeiten können Sie Unterstützung von professionellen Unternehmen wie dijiworks erhalten, oder Sie haben die Möglichkeit, passende Themes für die von Ihnen genutzte Infrastruktur zu finden und auszuwählen. Darüber hinaus ist es ratsam, Empfehlungen von Unternehmen mit einer individuellen Webdesign-Linie wie birNC einzuholen. Das bedeutet: Nur weil Ihnen ein Design gefällt, heißt das noch lange nicht, dass das Design auch Vertrauen erweckt. Es ist nützlich, das Feedback von 4–5 Personen aus Ihrem Umfeld einzuholen, die absolut nichts mit Ihrer Branche oder Ihrem Geschäft zu tun haben, sowie von 4–5 Personen, die Ihre Branche sehr wohl kennen. Natürlich sollten Sie diese Kommentare auch ernst nehmen und berücksichtigen.
2. Mobiles Design (Responsive)
In diesem Punkt sind wir beharrlich. Die Gründe dafür sind:
- Die Raten der Internetverbindung verlagern sich rasant hin zu mobilen Geräten.
- Websites mit einem mobilen Design verzeichnen mehr Besucher.
- Die Benutzererfahrung ist bei mobilen Designs höher.
- Da 4.5G nun da ist, sollte man dies auch nutzen.
Laut den Berichten, die wir aufseiten von Google untersucht haben, lieben es die Menschen wirklich mehr, sich über das Mobiltelefon mit dem Internet zu verbinden. Das fasst wohl kurz zusammen, warum wir so beharrlich sind.
Andererseits sind die wesentlichen Aspekte, auf die man achten muss, dass das mobile Design dem Desktop-Design ähneln, funktional sein und den Kaufprozess erleichtern sollte.
3. SSL-Zertifikat
SSL ist nicht alles, aber es ist sehr viel. Zunächst einmal bringen Sie die Daten Ihrer Besucher hinter eine Firewall. Danach erfüllen Sie auch den Wunsch von Riesen wie Google. Hierzu gebe ich Ihnen einen Tipp: Wenn Sie Ihren Kunden die Seiten erklären, auf denen das SSL-Zertifikat aktiv ist, und ihnen mitteilen, dass sie sich bei aktivem SSL in einer sicheren Umgebung befinden, sorgen Sie für zusätzliches Vertrauen in Ihre Website.
4. Social-Media-Vorlage
Lassen Sie uns in diesem Punkt zunächst noch einmal einig sein: Das bloße Teilen von Produktlinks auf Ihren Social-Media-Kanälen ist kein Social-Media-Management.
Was sollten wir also tun? Es gilt, einige Grafiken festzulegen, die passend zur Linie Ihres Unternehmens gestaltet sind, und dafür zu sorgen, dass diese Grafiken geteilt werden. Wenn Sie sich mit Grafikdesign nicht auskennen, ist es ratsam, Hilfe von einem Profi in Anspruch zu nehmen.
5. Werbevorlage
Ein festes Template für Werbeanzeigen zu haben, die geschaltet werden, um mehr Besucher auf Ihre Website zu locken und folglich mehr Verkäufe zu generieren, ist ein zusätzlicher Vertrauensfaktor. Wenn Sie Bannerwerbung mit Vorlagen erstellen, die dem Design Ihrer Website ähneln, werden Besucher, die auf Ihre Website gelangen und zufrieden sind, Ihre Website wiedererkennen, wenn sie dieselbe Werbung später wiedersehen.
6. "Über uns"-Seite
Stellen Sie sich den Menschen, die Ihr Unternehmen oder sogar Sie selbst nicht kennen, aber mehr erfahren möchten, ausführlich vor. Was haben Sie getan? Was möchten Sie tun? Eine "Über uns"-Seite, die ohne Selbstdarstellung, ohne Übertreibungen und ohne FALSCHE ODER FEHLERHAFTE Informationen auskommt, aber auch nicht zu bescheiden ist, sorgt immer für Vertrauen.
7. Präsenz auf alternativen Marktplätzen
Dass Sie eine E-Commerce-Website haben, bedeutet weder, dass Ihre Marke allein durch eine E-Commerce-Website überleben kann, noch reicht es für die Markenbekanntheit aus. Ob unter Ihrem Markennamen oder nicht: Es wird für Ihr Unternehmen von Vorteil sein, auf Plattformen wie N11, Gittigidiyor und Hepsiburada aktiv zu sein. Heutzutage haben viele Marken Shops auf alternativen Marktplätzen. Obwohl das Ziel hierbei eher nach mehr Umsatz aussieht, besteht das Hauptziel darin, zu unterstützen, dass Ihre Marke mehr Menschen erreicht. Wenn Sie in diesem Sinne auch auf alternativen Marktplätzen präsent sind, können Sie feststellen, dass sich die Bekanntheit und Zuverlässigkeit Ihrer Marke in kurzer Zeit erhöht.
8. Blog
Dieses Thema hatten wir bereits ausführlich erklärt: Warum E-Commerce-Websites einen Blog führen sollten?
9. Bildergalerie des Unternehmens
Zeigen Sie Ihren Besuchern, dass Sie seriös und ein echtes Unternehmen bei der Arbeit sind, die Sie tun. Teilen Sie Bilder von Ihrem Büro, Ihrem Lager oder sogar Ihrem Gebäude mit ihnen. Beweisen Sie kurz gesagt, dass Sie nicht nur aus einem virtuellen Gebilde bestehen.
10. Kundenbewertungen
Eines der wichtigsten Elemente, das ein Produkt verkaufbar macht, ist die Kundenbewertung. Dies hatte ich bereits in einigen anderen Artikeln erwähnt. Ermöglichen Sie es denselben Personen, auch Bewertungen über Ihr Unternehmen abzugeben, und veröffentlichen Sie diese auf Ihrer Website. Für jemanden, der zum ersten Mal auf Ihre Website kommt, wird die Frage "Wer ist dieses Unternehmen XX?" damit schnell beantwortet.
11. Produktbeschreibungen, die zusammenfassen statt loben
Produktbeschreibungen sind meist standardisiert. Die vom Hersteller oder Importeur bereitgestellten Beschreibungen enthalten meist Formulierungen, die das Produkt in den Himmel loben, und diese haben mittlerweile ihre Gültigkeit verloren. Die Menschen erwarten realistischere Darstellungen. Wie stellen Sie ein Produkt also vertrauenswürdiger vor? Betrachten wir dies unter 2 Überschriften.
11.1. Redaktionelle Kommentare
Bitten Sie Personen in Ihrem Unternehmen, die die Produkte kennen, das Produkt kurz zu beschreiben, und teilen Sie dies in den Produktinhalten. Statt der Formulierung "Mit dieser Haarpflegecreme wird Ihr Haar umwerfend aussehen" wirkt der Satz "Eine spezielle Haarpflegecreme für alle, die sich glänzenderes Haar wünschen" realistischer und natürlicher.
11.2. Produkt-Frage/Antwort-Bereich
Lassen Sie die Menschen Fragen zu den Produkten stellen. Und beantworten Sie diese. Wählen Sie eine aufrichtige Art und die verständlichste Sprache. Achten Sie darauf, so weit wie möglich auf technische Fachbegriffe zu verzichten.
12. Schnelle Rückmeldungen
Beantworten Sie die an Sie eingehenden E-Mails schnell. Selbst wenn Ihnen die Fragen absurd erscheinen, können diese Informationen für die fragende Person wirklich wichtig sein. Was noch wichtiger ist: Die Person, die die Frage stellt, wartet in diesem Moment möglicherweise darauf, das Produkt zu kaufen.
13. Sichtbarkeit der Kontaktinformationen
Zögern Sie nicht, Telefon-, E-Mail- und Adressdaten zu teilen. Während Nummern wie 444 und 0850 beim Telefonieren für zusätzliches Vertrauen sorgen, kann die Nutzung einer Mobilfunknummer als Minuspunkt auf Ihrem Konto verbucht werden.
14. Ein Logo, das das Unternehmen und seine Branche beschreibt
Ihr Logo sollte nicht so gestaltet sein, nur damit Sie überhaupt ein Logo haben. Versuchen Sie, Logos zu wählen, die Ihre Marke und Ihr Unternehmen beschreiben und eine Geschichte haben. Hierfür ist es ratsam, mit Profis in diesem Bereich zusammenzuarbeiten.
15. Produktbilder
Der wichtigste Aspekt, auf den man bei Produktbildern meines Erachtens achten muss, ist die Einheitlichkeit. Es sollten nicht bei Produkt B Bilder in den Dimensionen von 2000×5000 px vorhanden sein, während das Bild von Produkt A verschwommen, klein und unverständlich ist. Achten Sie darauf, dass bei allen Bildern die gleiche Größe und Qualität vorliegt.
Zudem erhöht es das Vertrauen in das Produkt, wenn Sie es sowohl vor einem neutralen Hintergrund als auch an einem Model präsentieren.
16. Website-Geschwindigkeit
Ebenso wie die Website-Geschwindigkeit sowohl für Google als auch für Besucher wichtig ist, gehört sie auch zu den Faktoren, die die Verweildauer auf Ihrer Website beeinflussen. Niemand möchte Transaktionen auf einer langsamen Website durchführen. Erst recht nicht, wo wir heutzutage an eine solche Geschwindigkeit gewöhnt sind.
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website maximal schnell ist. Die Menschen sollten nicht zwischen den Seiten warten müssen.
17. Sind die Grafiken untereinander kompatibel?
Stellen Sie sicher, dass alle von Ihnen auf Ihrer Website verwendeten Grafiken wie Banner und Slider untereinander kompatibel sind. Lassen Sie nicht zu, dass kunterbunte, chaotische Websites entstehen. Haben Sie ein festes Template und versuchen Sie, diesem Template treu zu bleiben. Dies wird sowohl Ihren regelmäßigen Besuchern die Wahrnehmung Ihrer Kampagnen erleichtern als auch visuelle Unordnung beseitigen. Zudem wird das Template die Menschen auf den ersten Blick an Ihre Marke erinnern.